Bienenstock

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Nachdem die Sanierung der Waldschule nun beendet ist, konnte das Waldschul-Bienenvolk zurückkehren. Im Schulgarten wurde zunächst von den Lehrerinnen Claudia  Sauer und Maren Steinerberger  ein Unterstand aufgebaut, damit die Bienen vor Wind und Wetter etwas geschützt sind. Die Kinder der Bienen-AG erklärten allen Waldschulkindern das Leben in einem Bienenvolk und feierten die Rückkehr mit einem Bienenlied und Honigbonbons für alle Kinder.

 

 

 

 

 

 

 

Seit Juni 2009 hat die Waldschule einen eigenen Bienenstock. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden des Imkervereins Offenbach, Herrn Holger Marx, im Schulgarten aufgestellt. Das Bienenprojekt wird im Schulleben der Waldschule fest verankert und ist ein weiterer Meilenstein in der Umwelterziehung und -bildung.

Die Schüler bekommen in direkter Anschauung einen Einblick in das interessante Zusammenleben der Honigbienen und die Arbeit eines Imkers. Im Sachunterricht und in einer Bienen-AG können die SchülerInnen viele interessante Dinge über den Wabenbau, Brutverhalten, Nachrichtenübermittlung der Bienen und das kurze Leben der Arbeitsbienen erfahren. Außerdem lernen die Kinder Respekt und Verantwortungsgefühl gegenüber Tieren zu entwickeln.

Bienenhaltung bedeutet sich das ganze Jahr über Zeit für die Pflege zu nehmen. In der Hauptsaison müssen die Kinder unter Anleitung wöchentlich nach den Bienen sehen. Höhepunkt im Bienenjahr ist natürlich die Honigernte. Schon jetzt freuen sich die Kinder auf ihren ersten Waldschulhonig. Wichtig für die Imkerei sind Geduld und Regelmäßigkeit. Im Kontakt mit den Bienen verlieren die Kinder schnell die Scheu vor Insekten, die bei richtigem Verhalten der Menschen nur in Ausnahmefällen ihren Stachel benutzen.

 

Am 24.4.2010 hat die Bienen-AG zusammen mit Herrn Holger Marx das Bienenvolk der Waldschule Tempelsee in einen neuen Bienenstock umgesetzt.